Wir wünschen uns Gerechtigkeit an Stellen, wo sie überhaupt nicht hingehört. Wir vergessen, dass es Glück und Pech gibt, den Zufall und daraus folgend das Schicksal, man kann sich nicht einschalten und dafür sorgen, dass die Schönen nicht geliebt werden oder die Hässlichen genauso geliebt wie die Schönen. Man kann auch nicht dafür sorgen, dass keiner krank wird, keiner vor seiner Zeit stirbt und keiner mehr Unglück erleidet als andere.

aus Fallers Große Liebe von Thommie Bayer

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